...Ein empfehlenswerter Blog für alle die mit einem gesellschaftskritischen Blick durchs Leben gehen und sich gerne von den Posts von margeau dabei inspirieren lassen...
http://dasmargeau.blogspot.com/
Donnerstag, 10. Dezember 2009
Lesenswert
Ein bekannter Blogger der Schweiz berichtet über Alltägliches und weniger Alltägliches...
http://blog.rebell.tv/
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Mittwoch, 9. Dezember 2009
Die Billy-Parade
...In meinem Billy-Regal wird unter anderem die Post von mir und meinen Mitbewohnerinnen sortitert... Nicht sehr originnell, dafür praktisch!
Und für was verwendest du dein Billy-Regal?
http://www.billy30.ch/blog/parade-mit-wettbewerb-mitmachen-und-exklusives-billy-blogger-regal-gewinnen/
Und für was verwendest du dein Billy-Regal?
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The Long Tail
In Verkaufsgeschäften verursachen selten gekaufte Titel hohe Kosten, im Internet hingegen wird mit Nischenprodukten Gewinn gemacht.
Früher wurden Menschen durch stereotypisierungen in eine Marktecke gepflanzt wurden, heute leben endlich auch wieder die Nischen auf. Und sie lohnen sich auch von wirtschaftlicher Seite. Jeder Mensch lässt sich nicht nur in ein Schema hineinbetten und mag nicht Hits hören, Bestseller lesen und Kassenschlager Filme sehen. Endlich wird auch das Angebot vergrössert.
Wenn es ein Angebot nicht gibt, ist auch nicht ersichtlich, dass es rentieren würde. Man weiss nicht, dass es vermisst wird. Bevor die Einkaufsläden auch am Sonntag und bis spät abends geöffnet hatten, war es unvorstellbar, zu diesen Zeiten einkaufen zu gehen. Heute ist undenkbar an einem Sonntag nicht einkaufen gehen zu können. Wird einem mehr Möglichkeit gegeben, so wird auch mehr benötigt.
Dem Menschen werden grössere Möglichkeiten geschenkt und dadurch leben nun auch Nischenprodukte auf. Die Welt wird individualisiert und verschafft jetzt genug Platz für alle Andersdenkenden und Individualisten. Es ist heute also angesagt, anders zu sein und in Nischen zu gehören und nicht in Schubladen.
Früher wurden Menschen durch stereotypisierungen in eine Marktecke gepflanzt wurden, heute leben endlich auch wieder die Nischen auf. Und sie lohnen sich auch von wirtschaftlicher Seite. Jeder Mensch lässt sich nicht nur in ein Schema hineinbetten und mag nicht Hits hören, Bestseller lesen und Kassenschlager Filme sehen. Endlich wird auch das Angebot vergrössert.
Wenn es ein Angebot nicht gibt, ist auch nicht ersichtlich, dass es rentieren würde. Man weiss nicht, dass es vermisst wird. Bevor die Einkaufsläden auch am Sonntag und bis spät abends geöffnet hatten, war es unvorstellbar, zu diesen Zeiten einkaufen zu gehen. Heute ist undenkbar an einem Sonntag nicht einkaufen gehen zu können. Wird einem mehr Möglichkeit gegeben, so wird auch mehr benötigt.
Dem Menschen werden grössere Möglichkeiten geschenkt und dadurch leben nun auch Nischenprodukte auf. Die Welt wird individualisiert und verschafft jetzt genug Platz für alle Andersdenkenden und Individualisten. Es ist heute also angesagt, anders zu sein und in Nischen zu gehören und nicht in Schubladen.
Das verschobene Machtverhältnis oder die Revolution der Kunden
Früher wurden Kunden über Werbung problemlos erreicht und der Absatz wurde erhöht. Heute wird ein Umdenken verlangt. Das Machtverhältnis hat sich verschoben und dies zu Gunsten der Kunden. Die Käufer informieren sich erst über die gewünschten Produkte im Internet und machen sich schlau. Eine Informationsflut erreicht den Kunden und dies auch noch in Rekordzeit. Die Käufer im Internet entdecken auch die pure Vielfalt und Angebote, welche genau auf sie zugeschnitten sind.
Die Anbieter müssen also umdenken und die Kunden „verstehen“ und „wertschätzen“ lernen. Der heutige Käufer möchte mitdenken und mitreden und nicht weiter für dumm verkauft werden. Eine gute Plattform für Anbieter sind also Kanäle wie Podcast oder Blogs, wo sie mit Kunden kommunizieren können und im besten Fall sogar noch von den Ideen profitieren. Konsumenten liefern also Ideen und werden zu Designern, aber somit auch zu interessierten Käufern. Die Macht im Konsumverhältnis verlagert sich also- immer mehr von den Anbietern zu den Kunden.
Die Anbieter müssen also umdenken und die Kunden „verstehen“ und „wertschätzen“ lernen. Der heutige Käufer möchte mitdenken und mitreden und nicht weiter für dumm verkauft werden. Eine gute Plattform für Anbieter sind also Kanäle wie Podcast oder Blogs, wo sie mit Kunden kommunizieren können und im besten Fall sogar noch von den Ideen profitieren. Konsumenten liefern also Ideen und werden zu Designern, aber somit auch zu interessierten Käufern. Die Macht im Konsumverhältnis verlagert sich also- immer mehr von den Anbietern zu den Kunden.
Dienstag, 1. Dezember 2009
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